Über uns

Chef-Driver

Kähler

Chef-Mechaniker Tupper

Mechaniker & Driver

Ingo

alles was eine Zündkerze hat, da schlägt das Herz höher, und irgendwie muss das Ding schneller oder lauter, da geht noch was ist das Motto. Und man muss es Mindestens einmal richtig zu Klump fahren, damit man die Fehler im Fahrwerk und Motor ausmerzen kann (Krankenhausaufenthalte mit inbegriffen, die wissen immer Bescheid, wenn ich im Trainingsanzug komme) . Irgendwann kam die Schnapsglasklasse, ein idealer Nährboden.  Neue Aufgaben kamen  hinzu, DAS HOPF Team wurde aus dem Boden gestampft und eine Mannschaft aus verrückten wurde gebildet.

Mit sportlichen Gruß

Kähler

Hey,

ihr wollt ein bisschen was von mir wissen ,wie ich zu dem Team gekommen bin? Ich war schon immer daran interessiert aus 50 ccm was raus zu holen, das fing so mit 15 Jahren an mit meiner Mofa, die lief einfach zu langsam ,also fing ich an zu feilen, bis die Mofa etwas schneller wurde ,und dann kam der Tag mit dem Bierkisten Rennen bei den Kählers, dass hat so viel Spaß gemacht ,so dass ich mich angeboten hatte ,ob ich als Schrauber mit helfen könnte, und so wurde ich Chef Mechaniker in dem Team.

Gruß Tupper

 

 

Ich heiße Ingo und bin seit Januar 2014 mit im Team!

Bin als Fahrer, Schrauber, und als Teile Dealer zuständig.

Ich beschäftige mich mit Simson schon seit ca. 13 Jahren.

Da ich nicht immer so die Zeit habe mit in Großharrie zu schrauben, werden auch mal die Motoren bei mir in Kiel aufgebaut!

Ich liebe es ölige Finger zuhaben und den Zweitakt Duft zu riechen.

An meinem fahrerischen können bin ich dran (nicht Perfekt) ;-) , aber wir arbeiten dran!

 

 

Mechaniker & Driver

Ricardo

Junior Driver

Philipp

Junior Driver

Lennard

 

 

 

Hi,

ich bin der Sohn vom Team Chef. Wenn ich was möchte finde ich ihn in der Werkstatt, wo immer irgendwelche Mopeds rumstehen. Ich wollte auch. Mit 5 Jahren fuhr ich das erste Mal mit einem Poket Bike auf der Koppel. Nachdem ich hingefallen war, sagte mein Vater : „ Draufsetzen und weiterfahren“. Ab dann ging alles seinen Weg und heute jage ich meinen Vater im Rennen. Ich warte auf den Tag, wo ich schneller im Ziel bin als er.

 

 

 

 

Chefin

Catering & Support

Simone

Chefin

Catering & Support

Skippy

Computer & Video

Lzwerch

(Marco)

Ich bin die Frau vom Chef-Driver. Was die Sache natürlich nicht leichter macht. Nicht nur die Beköstigung der verfressenen Blase steht auf meinem Plan, zusätzlich muss ich die Chaoten bei Verletzungen noch versorgen.

Das Junior Team sind meine Zwillinge, das vergrößert somit die Sorge, alle gesund und ohne Blessuren mit nach Hause zu bekommen.

Ich kann euch sagen: Mädchen für alles und jeden, kann anstrengend sein!

Aber es macht Spaß und ich bin dabei

 

Gruß Simone

 

,

Hi,

ich bin die Frau vom Chefmechaniker. Wenn ich Skippy höre, weiß ich das der Chef irgendetwas will. Meistens will  er Kaffee oder findet wieder seine Sachen nicht. Als gute Seele vom Team, was im Volksmund auch als die Mutti bezeichnet wird, kümmere ich mich um die Haushaltsführung im Camp. Leider Gottes muss ich ständig irgendwem hinterher räumen. Aber ich mache es doch gerne für die Jungs. Hauptberuflich kümmere ich mich um Kinder. Also fällt es mir nicht schwer den Sauhaufen unter Kontrolle zu bringen.

 

 

Die Hopf TIMELINE

Wie ist es dazu gekommen:

 

um eine kleine Historie kommt man nicht drum rum.

2009 hat ein Freund von uns, im Zuge einer Wette, die Herausforderung angenommen ein Bierkistenrennen (motorisiert) zu bestreiten.

Da jener Freund Bekannte in der Nähe des beschaulichen Miesbach hat, importierte er eine Bierkiste der Hopf Brauerei nach Norddeutschland (Neumünster/ Großharrie). Jene Kiste war nun wenige Tag später im stolzen Besitz eines 50ccm Motors.

Mit diesem Gefährt bildet sich recht schnell ein junges Rennteam mit Visionen.

Nur die Namensfindung stand noch aus. Nach mehreren Stunden Diskussion blieb nur eine logische Schlussfolgerung:

 

Das Hopf Racing Team war geboren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

BERICHT 2011

 

Nach der Saison ist vor der Saison

 

Das Podest auf dem die Siegerehrungen zelebriert werden, da wollen wir rauf. Wir werkeln an einer neuen Ära. Es wird aufwärts gehen.....die Frage ist nicht ob sie beginnt, sondern wann.

 

Von wegen Ossi-Moped!!! solche Sprüche werden bei uns katalysiert. Wir wollen uns gewaltig steigern. Karbonrahmen mit Wabenkern oder keramische Kugellager, zum gewinnen brauchen wir Hightech, so die Kernaussage des Hopf Teams bei der Planung zur nächsten Saison.

 

Demnächst werden die Veranstalter von Mopedrennen an der Ziellinie positionierte Hochgeschwindigkeitskameras brauchen, um erfassen zu können wer denn nun gewonnen hat.

 

Auch bei Lenkung und Bremsen rüsten die Tüftler aus Großharrie auf, schließlich erreicht unsere Maschine locker 50 Kilometer pro Stunde. Präzise gearbeitete Bremsbeläge sorgen dafür, dass das Hinterrad optimal verzögert. Mit allerlei Extras wird das Modell durchaus 2000 Euro und mehr kosten. Wir haben auf einigen Strecken schon Kisten mit vollverchromten Speichen und Titan Lenker gesehen.

 

"Das ist aber nicht unser Ding", so der Manager H-man. Guten Geschmack wollen wir uns nicht leisten, es sein den es ist ein leckeres Hopf.

 

Wir haben jetzt Designer, Materialkundler und Sicherheitsingenieure in unserem Team. Sie entwerfen am Computer und testen im Windkanal. Eingesetzt werden neue Gabelnfedern aus der GP-Technik und keramischen Kugellager, die Metallager haben sich nicht bewährt, da sie heißlaufen können.

 

Im Mopedbau gilt: Geringeres Gewicht verbessert die Fahrdynamik, gesteigerte Effizienz und kürzere Bremswege bringen den Vorsprung den wir brauchen.

 

Im Team wird noch über ein vakuumgepresstes Acryl Windschild diskutiert, eine selbstzentrierende Lenkung ist schon integriert, dadurch verliert man nicht zu viel Geschwindigkeit bei unnötigen Lenkbewegungen.

 

Anfang des Jahres folgt noch ein Besuch im Trainingslager für die aerodynamische Sitzweise der Piloten auf dem Moped.

 

Der Chefmechaniker Tupper zur neuen Sitztechnik: Die Piloten liegen förmlich auf dem Moped, dadurch müssen sie Prismengläser in ihren Schutzbrillen haben, hat zur Folge - man braucht den Kopf während der Fahrt nicht mehr heben. Das bringt ein paar Tausendstelsekunden.

 

Den Mitbewerber sei hier noch mal gesagt: Vorsicht bei kleinen Tricks, um die Fahrt bei offiziellen Rennen zu beschleunigen. Selbst raffinierteste Tricks sollen demnächst aufgedeckt werden. Durchleuchtung mit Röntgenstrahlen soll demnächst jede Schummelei ans Licht bringen.

 

Ein herzliches RENGEDENGDENG

 

Vorsprung durch Technik, euer Hopf Team

 

 

 

 

 

 

 

 

zurück

 

Moin,

meine Kenntnisse über die 2 Takter halten sich in Grenzen.

Ich habe zwar keine Angst vor

Motoröl, und ich weiß auch warum ein 4 Kanal-System besser ist wie ein 2er... (haben ist besser als brauchen!).

Aber ich bleibe lieber bei meiner Tastatur.  Ciao Lzwerch

 

BERICHT 2012

 

Erkenntnisse aus der vergangenen Saison kurz notiert

 

Jan. letzten Jahres , man beschließt ein neues Hopf Moped zu bauen , S51 soll es sein, aus der Ostschmiede.

 

Kurzerhand wird ein Modell erworben womit auch gleich das erste Rennen 2011 gefahren wird. 24 Runden von Großharrie, ein Gegner war schnell gefunden, der meinte mit so was kann man nicht gewinnen.

 

Letztendlich ein Trugschluss des Gegners. Geschmeidig abgeratzt, den Gegner. Er wusste es halt nicht besser-

 

 

Der Entschluss war gefasst, das iss`es.

 

Nach einem leidigen Autounfall des Chefs, Wildunfall, Fahrzeug Totalschaden, musste das Rennmoped erstmal für die Strasse geopfert werden.

 

Ein neue musste her, die Sache war schnell erkannt. Im Osten wurde Ausschau gehalten. Der Chef hat´s aufgetrieben und herbeigeschleppt.

 

Also, neue Runde. Es wurde das nächste Moped aufgebaut und der erste Renntermin rückte näher. Geschraubt lackiert und um Leistung wurde sich bemüht. Man beschloss auf Standfestigkeit zu bauen.

 

Klasse. Das erste Rennmoped stand vor der Tür und es wurde frohlockt und begossen. Nach den ersten ernsthaften Runden in heimischen Gefilden hat man auch gleich den Motor verblasen aufgrund mangelnder Erfahrung.

 

Kurzerhand wurde dem Chef der Motor konfestiert, der dann erst mal zu Fuss gehen konnte. Aber was macht man nicht alles fürs Team.

 

 

Das Rennen stand vor der Tür.

 

Voller Euphorie fuhr man hin und bestritt das erste Rennen.

 

Aufgrund keiner Kenntnisse über die antretenden Gegner hatte es sich schnell erledigt mit der Standfestigkeit.

 

Man stellte schnell fest, es braucht mehr Leistung. Trotzdem Geile Fete beim MC Geiler Keiler und ein bessere Platzierung gegenüber des Vorjahres. 100 %

 

Also gebracht hat es etwas, aber der Pokal stand in weiter Ferne.

 

 

Standort Werkstatt :

 

Viel Bier und es wurde Literatur gewälst, zwecks Leistung. Schnell kam die Ernüchterung, das kostet einfach zu viel Kohle.

 

Eine Kasse musste her.

 

Es wurde komplett umstrukturiert, es braucht eine Verwaltung, was aber eigentlich keiner will. Wir arbeiten heute noch dran, obwohl alle Aufgaben eingeteilt sind.

 

Erste Maßnahmen, es wude nach alter Marnier friesiert, Aber Dann.

 

Nach zeitaufwendiger Suche tauchte Harry wieder auf und präsentierte eine neue S51 Enduro.

 

( neu ca. 2 Jahre am Zaun verbracht und vom Efeu konserviert, auch Mäuse hatten dieses Domizil schnell erkannt, Haselnüsse, überall )

 

Es wurde schnell gehandelt, erneut wird ein Moped gebaut.

 

Neue Farbe braucht das Land war das Motto, leider war nur keine Zeit, weil das nächste Rennen in der Tür stand. (Wedelspang) Alles wurde über Bord geschmissen, hauptsache das Ding fährt, und wenn es irgendwie geht auch schnell.

 

 

Neues Rennen Neues Glück.

 

Auf einer recht fremden Strecke mit viel zu langer Übersetzung und für unsere norddeutschen Berge , die wir nur mit Allradfahrzeugen bezwingen würden anstatt dort einen Schritt zu tun. Also gleiches Resümee. Unter den Top Ten , aber weiterhin kein Pokal in Sicht.

 

Trotzdem, geile Bewirtung der MC und nach Absprache dürfen wir auch kommendes Jahr dort übernachten. Absprachefehler, jeder lernt dazu.

 

Immerhin hat eines für das HOPF- Team gesprochen, ein Pressebericht erschien im dortigen Blatt mit Hinweis auf das HOPF – Team, welches mittlerweile über eine Brauerrei gesponsert wird.

 

Ein mittelschwerer Erfolg für das Team, wenn schon kein Pokal, aber ein Sponsor, der im Vorwege durch den Manager, mit viel Leidenschaft fürs Team, klar gemacht wurde. Der erste Gerstensaft, der Hopf-Brauerrei, wurde präsentiert und mit Anteilnahme anderer Teams verzehrt.

 

 

Nach dem Rennen ist vor dem Rennen.

 

Durch neue Bekanntschaften und Einführung einer Homepage war man bekannt geworden und es kam zu einem neuen Rennen. Hühnermörderrennen nannte sich dieses. Neu war die Qualifizierung, welche das Team nicht von einer Teilnahme abhielt.

 

Bekanntes Problem, zu wenig Leistung und eine ellenlange Übersetzung.

 

Nach Spionage in anderen Teams wurde man schnell schlüssig, wie dieses Problem behoben werden konnte. Die Übersetzung war da und der Renner quittierte seinen Dienst durch nichts ging mehr.

 

Kurzerhand wurde der Motor aufgemacht und es wurde gefeilt und bebohrt was ging mit den vorhandenen Mitteln.

 

Das Ding lief, für uns eine noch nie bekannte Größe an Leistung. Man war zufrieden und das Rennen sollte bestritten werden.

 

 

Hühnermörderrennen :

 

Der Termin stand, nur hatte keiner Zeit. Die Arbeit halt, aber ohne Moos nix los, also klotzen. Der Chef und der erste Mechaniker traten die Reise alleine an. Man hatte schon auf dem Weg dorthin leichte Befürchtungen wer nun was tatsächlich festgeschraubt hatte, weil das Ding ja mal wieder in letzter Minute fertig war. Aber egal, was soll schon passieren. Es musste kommen wie es sollte, erste Runde alles toll, aber dann keine Schaltung mehr. Der Weg in die Box zu weit und kein Werkzeug, trotzdem irgendwie hinbekommen. Eine Qualifizierung war schon in weiter Ferne, aber man wollte durchhalten. Neue Runde neues Glück, auch einige Überholmanöver waren drin und dann das Ende. Am äußersten Ende der Rennstrecke entschied sich der Krümmer für sein Ende. Schlamm und verranzte Gewinde taten ihr Übriges. Das Rennen wurde völlig frustiert aufgegeben.

 

Ein Wehmut hatte man. Ein tolles Rennen an der Strecke konnte man sich ansehen und auch die eine oder andere Idee für ein neues Bike.

 

In diesem Sinne fuhr man nach hause und leckte die Wunden mit Gerstensaft.

 

Aufgeben, nie . Ein neues Bike muss her, war die Idee vom Manager. Man durcheilte das Land und stellte fest, alles zu teuer und die anderen kochen auch nur mit Wasser.

 

Das Renngerät stand ja in der Werkstatt, es musste nur aus seiner Schale getrennt werden und zu einem richtigen Moped werden. Der Winter stand vor der Tür und man beschloss, das Ding zu zerlegen. Der Junior vom Chef brachte die Erkenntnis. Papa, ich will auch ein Bike.

 

 

Junior Bike :

 

Der Chef schloss sich in seine Werkstatt ein und baute im Sinne der 70 `er das erste Dirt Track Bike mit Hilfe seines Sohnes. Die Flecks wurde angesetzt, es wurde geschweißt und man stellte das Ding auf richtige Räder. Eine richtige Stolle halt. Sohnemann hatte auch Vorstellungen zwecks der Farbe, aber in Absprache mit Papa wurde man sich schnell einig. HOPF bleibt, sonst kann er einpacken und das Junior– Team war geboren.

 

 

November :

 

man trifft sich in der Werkstatt und es wird diskutiert, pallaffert und gestritten. DAS BIKE muss neu. Der Chef erörtert, man muss Neues bauen und auch vom Design abweichen.

 

Diverser Biere und Abende haben beschlossen.

 

Der Chef hatte mal wieder recht. Wir müssen leider mal den Arsch zukneifen und die Prioritäten in Richtung Motor richten, und die Aufnahme von Pizza ist leider nach einer 16 std. Schicht nicht mehr erlaubt.

 

Es muss halt gespart werden.

 

Die orale Aufnahme ehterischer Getränke musste weiterhin gewährleistet sein, da sich sonst der Stoffwechsel des mechanischen Systems, nicht mit dem Zustand und der Gewährleistung des Teams widerspiegeln würde.

 

 

Spionage gilt nicht !!!!!

 

Die Saison 2012 ist eröffnet.

 

In diesem Sinne

 

Kähler

HOPF- Team Chef

DAS – Hopf Team

PS.: viel Spaß 2012

 

 

Mai 2012,

 

man munkelt, die Männer haben ihr Bike fertig. So früh waren sie noch nie fertig. Und , sie fährt, der Motor wurde nocheinmal ausgebaut um ihn weiterhin auf dem Motorenprüfstand laufen zu lassen um eventuellen Schäden vorzubeugen. Der Chefmechaniker ist zuversichtlich, man spricht von einer Leistung die schon den ersten Reifen zerstört hat, man bessert gerade nach. Per Express ist am letzten Wochenende eine Männerfelge eingetroffen. die den Reifen im Zaum halten soll.

 

Es kann dieses Jahr spannend werden äußert sich der Chef, man muß abwarten, wie die anderen Teams sich vorbereitet haben, weil schlafen werden die bestimmt auch nicht.

Wir gehen in die dritte Saison.

Das Ziel ist der Pokal nach den schweißtreibenden Nächten in der Werkstatt, um die Moral im Team zu stärken.

Gruß vom Chef

 

Auch vom Manager ist positives zu berichten. Man hat natürlich auch die Gestaltung der Box in Angriff genommen und keine Mühe gescheut sich dort neu zu orientieren. Man spricht von einem VIP- Bereich für Gäste, der zur Zeit aber noch im Bau ist.

 

in diesem Sinne

DAS HOPF - Team

Aug 2012,

 

wieder los.es geht  Nachdem das erste Rennen hinter uns liegt, die Wunden geleckt, das Material geprüft wurde ist das Ziel Demmin.

 

Am 14 Sep. startet das Team in Richtung Osten in die schöne Stadt Demmin um am dortigen Simson Event teilzunehmen.

 

Gastgeber ist der MC Demmin und es wird in meheren Klassen gestartet. Es muss also wieder geschraubt werden um das Material an das dortige Regelwerk anzupassen. Aber man ist guter Dinge und es wird gleich in zwei Feldern gestartet.

 

Wir werden sehen

 

DAS  HOPF - Team

 

 

Sep. 2012

 

 

Moin,

 

das Regelwerk ist umgesetzt, ein Bike im Sinne Low Budget und die Rennsimmel noch einmal verfeinert, nach einigen Testläufen ist man wieder guter Dinge. Beide Mopeds laufen und man ist gespannt wie sich die Simmeln im Rennen schlagen werden.

Das Team steht in den Startllöchern.

 

Gruß vom Chef

Geleckte Wunden und gewonnene Erkenntnisse

Demmin 2012 – da wo Andere schon polnisch reden.

 

Eine Bildungsreise, oder Team-Exkursion, in den Osten. Das Hopf-Team wagte sich dort hin wo es weh tut – in den Osten zu einem reinen Simsonrennen!

 

Getreu dem Motto „frühes Erscheinen, sichert die besten Plätze“ bauten wir freitags abends um 18 Uhr unser Lager auf und waren noch guter Dinge ein wenig im Osten für Aufsehen zu sorgen. Schnell wurden drei Heringe zur Zeltfixierung in den betonharten Rasen genagelt und die Grillkohle angezündet. Bis zum ersten Steak würden nun 25 Minuten vergehen – Zeit genug sich inzwischen die Rennstrecke mittels Begehung anzuschauen.

Eine Art Deich hat den Campground von der Rennstrecke getrennt, welcher für oben genanntes Projekt überwunden werden musste. Das taten wir (Chef/Manager&Mechaniker) dann auch und fragten uns gleichzeitig  warum die Alpen in Mecklenburg-Vorpommern hinter einem Deich anfangen!? Nur langsam wurde uns klar, DAS ist die Rennstrecke! Gern würde ich Hügel sagen, muss aber ins Superlativ übergehen, scheiß hohe Berge taten sich vor uns auf, welche wir zu Fuß lediglich mit ner Spitzhacke bewältigen konnten. Sicherlich ging es häufig mal bergab, also keine Blamage in dieser Passage zu erwarten, aber wenn’s häufig bergab geht muss es auch mal irgendwo bergauf gehen. Wir standen auf einer offiziell zugelassen Motocross Strecke und malten vor unserem geistigen Auge Bilder aus, woraus wir am besten ein Tragegestell für die Simson basteln können, um uns die Kiste am kommenden Renntag auf den Rücken schnallen zu können, damit wir diese Berge überhaupt hochkommen.

Okay okay, nicht gleich entmutigen lassen und erst mal schauen was uns noch erwarten wird. Irgendwer sagte was von einem alten Wohnwagen, welcher durchfahren werden soll – wir machten uns auf die Suche. Im Nachhinein weis ich, wir hätten uns Kompass, Taschenlampen und Nahrung mitnehmen sollen. Nach einer guten Stunde, in völliger Dunkelheit kamen wir an unserem Lager an. Die Grillkohle mittlerweile schneeweiß, das Steak kalt aber dafür war das Bier warm. Jetzt waren wir entmutigt!

Halleluja, auf was haben wir uns denn hier eingelassen? – diese Frage wurde am Abend noch mehrfach mit einigen Mitstreitern und dem einen oder anderen Kaltgetränk erörtert aber bei weitem nicht geklärt. Aber mittels Notizblock und gespitzten Ohren haben wir uns viele Anregungen und Tuningtips der Ostschmiede verinnerlichen können und somit diesem Wochenende den Beinamen „Studienreise“ gegeben. Dennoch Klärung kann es nur im Rennen geben und die gab es! In zwei Klassen starteten wir – Kähler in der 50ccm Low-Budget-Klasse, mit unserem standfestem Juniorbike (orange) und H-Man in getunter 50ccm Full-Pull-Klasse, mit unserem offiziellem Renngerät welches kurzer Hand einfach einen getunten 50ccm Zylinder aufgeschraubt bekam und eigentlich auf Grund der Lieblosigkeit zum Scheitern verurteilt war.

Samstag 10:05 Uhr die 50ccm-Starter bewegen sich zum Einlass auf den Cours, erstmalig sieht einer unserer Reifen die Strecke. Eine Einführungsrunde wird es sein um zum Le Mans Start auf einer höher gelegenen Wiese zu gelangen. Wir reden hier nicht von einer ganzen Runde, lediglich von der Fahrt in die Startaufstellung welche ca. 4 Minuten dauerte.

10:30 Uhr, ein Knall und 42 Verrückte laufen zu ihren Simsons um sie anzukicken und sich auf einen Parcours mit ungewissem Verlauf zu begeben. Zwei Stunden lang soll dieser Cours nun in jeder Klasse bewältigt werden. Schnell zeichnet sich ab wer bereits im letzten Jahr zu Gast in Demmin war und wer professionell Motocross fährt. Nicht als Ausrede, eher als Ehrenrettung sei gesagt – die meisten der Teilnehmer waren 16 bis Mitte 20 Jahre jung und im Schnitt lockere 20-40 Kilo leichter wie wir. Nach unseren Informationen war der jüngste Teilnehmer 11 und der älteste 70 Jahre jung, allerdings ist diese Altersspanne auf drei Rennklassen (50ccm/60ccm bis 200ccm) verteilt gewesen. Nach unrühmlichen drei Runden hat die Simson von Kähler dann vollends den Geist aufgegeben und nicht mehr den kleinsten Zündfunken zustande bekommen, was uns den 40. Platz in dieser Klasse einbrachte. Erfahrungswerte konnten also nicht allzu viele gesammelt werden, die Strecke wurde entsprechend wenig erkundet nur wenige Informationen sowie Tipps konnten vom Chef an H-Man weiter geben werden, welcher in der kommende Klasse um 13:30 Uhr nach einem Knall zu seinem Renngerät sprinten wird. Aber ein Fazit wurde aus diesen wenigen Runden gezogen – die Simson schaffte die Bergaufpassagen.

13:05 Uhr die 60ccm-Maschinen wurden zur Einführungsrunde gebeten, gleiches Prozedere wie in der Low-Budget-Klasse, gleiche Wiese, gleicher Knall, ebenso abgemagerte Profis am Start welche sich mit ‘nem Vollcrosshelm unterm Kopfkissen von Mutti in den Schlaf singen lassen. Man erkannte H-Man recht gut in der Startaufstellung – das war dieser Erwachsene, ca. einen Kopf größer als die Anderen. Mit dem Wissen dass wir eigentlich ein 50ccm Renn-Team sind und wir nur aus Spaßgründen auch in der 60ccm-Klasse starten, hat der Manager sich gar nicht viel ausgerechnet. Der olympische Gedanke sollte in dieser Klasse fürs Team im Vordergrund stehen, zwar wurde ganz klar gesagt „es soll alles gegeben werden und wenn die Maschine danach kaputt ist dann ist das eben so“, aber unter den 66 Startern wurde sich nicht viel ausgerechnet. Eine oder zwei Runden mehr wie Kähler würde einen kleinen Teaminternen Sieg bedeuten, aber ja auch nicht so richtig nach vorne zählen. Im Schnitt dauerten die Rennrunden tatsächlich um die 5 – 6 Minuten und nach 2 Stunden sowie 16 gezählten Runden und Platz 36 in dieser Klasse wurde dieses letzte Rennen für uns beendet – die Maschine hielt durch! Kleiner Reparaturen werten wir hier natürlich nicht als Ausfall, sondern als Lehrphasen in der Boxengasse.

BERICHT 2015

Schnapsglasrennen 21.03.2015

 

Der MSC Altmühl/ Hahnenkrug  lädt zum ersten Rennen ein.

Man ist gespannt, für das Hopf Team das erste Mal.

Das Wetter die letzten Wochen, beste Sahne man merkt es wird Frühling. Der Morgen kommt, 7.00 Uhr ,Regen, Regen, Regen, Wind, Wind, Wind, es ist scheiße kalt. Aber egal, heute ist der Tag an dem Männer Rennen fahren wollen. Schnell gepackt und los. Vor Ort, man wird herzlichst empfangen und man sieht die Teams vom letzten Jahr das erste Mal wieder. Erst mal Smalltalk.

Die Männer haben ihre Arbeit gemacht, klasse Kurs, im trockenen. Doch heute wird sich die Spreu vom Weizen trennen, wer Bock hat oder lieber am Ofen bei Mama  sitzt. Aber nichts hält die Zweitakt Verrückten auf.

Der Kurs , vom letzten Jahr, Maiskoppel, und schöner sandiger Boden, schwarz, richtig schwarz wird erst einmal von den Crosser Jungs aufgewühlt und es werden erst einmal die Kurven eingestampft.

Das Rennen kann beginnen, ca 20 Teams haben sich auf die Fahne geschrieben, heute die 2 Std. zu bestreiten. Das Rennen entwickelt sich zu einer Schlammschlacht, Männer und Material werden bis zum äußersten aufgeweicht. Regen von oben und Dreck vom Gegner in die Fresse, scheiß drauf, es wird weiter gefahren und wühlt sich durch die Strecke.

Um  16.00 Uhr ist alles vorbei und es geht zur  Siegerehrung. Es werden die Teams mit den meisten Runden gekürt und mit Beifall wird dem Gegner der Tribut gezollt, sofern die aufgeweichten Hände noch ihr übriges tun.

Leider war der Wind jetzt mittlerweile so kalt geworden, dass die Teams nur noch eingepackt haben und nach Hause wollten.

Für das Hopf Team gab es heute den 9  Platz, aber wir sind am Ball.

Im Ganzen eine runde Sache und ein großen Dank an den MSC Altmühl/ Hahnenkrug  für die Organisation

 

In diesem Sinne

DS Hopf Team

 

 

Es war soweit, der 16 .05. 2015

 

10 jähriges Bestehen des Revensdorfer Mopedrennen, beim  Geiler Keiler. Alle waren gespannt, Heini hatte versprochen sich für dieses Jahr etwas einfallen zu lassen.

 Aber vorweg, die Teams trudelten am Vormittag ein und die Lager wurden errichtet. DAS Hopf Team fiel auf, der Pavillion hatte einen riesen Schriftzug mit dem Teamnamen aufgedruckt, welchen die Frauen in akribischer Kleinarbeit geleistet hatten. Gegen 10.00 Uhr wurden die ersten Testläufe absolviert und man stellte schnell fest, sehr sehr rutschig, da noch viel Gras auf der Strecke lag, aber es sollte noch schlimmer kommen. Die beiden Mopeds wurden auf die Strecke abgestimmt und man meinte die richtige Übersetzung gefunden zu haben. Anders als bei den Stoppelhasen, Freunde von Ingo, die uns intern den Kampf angesagt hatten. Leider Totalausfall, das Ding wollte einfach nicht laufen, nach etlichen Versuchen wurde der Zylinder runtergenommen und man stellte ernüchternd fest, Kolbenring gebrochen. Also ging Sirko auf die Reise durch`s Fahrer Lager um einen Kolbenring zu besorgen, natürlich für einen Einring Kolben. Er fand tatsächlich einen, schnell montiert und festgestellt, läuft einfach nicht. Nach kurzen Gefachsimpel wurde dem Team unser 3 Bike zur Verfügung gestellt, das eigentlich nur für Lennnard zum fahren lernen war, aber sie fuhr. Somit hatten die Stoppelhasen ein Bike.

Es sollte kommen wie es kommen sollte, es fing an zu regnen und die Strecke wurde zur Rutschpartie, aber egal, war ja für alle gleich..

Dann, es war soweit, 14.20 Uhr,, Heini rief zur Fahrer Besprechung, jetzt sollte die Blase platzen, na gespannt, kam es von ihm, die Strecke wie gegeben, nur nach 2  Stunden entgegengesetzt, und weil es so schön ist, fahren wir heute länger. Man hatte sonst was erwartet, aber man konnte Heinis Grinsen erkennen, als er die verdutzen Gesichter der Fahrer sah.

 

15.00 Uhr Start, wie in alter Manier nach Len Man. Es regnete sich ein und die Strecke war teilweise grausig zu fahren aber die Teams sind alle gut weg gekommen und auch sonst sind im Verlauf des Rennens keine Unfälle passiert, die Anlass gaben zur Hilfe.

Es lief, die Mopeds hatten in der ersten Stunde keinerlei Anzeichen von Schwäche gezeigt, aber der Teufel liegt im Detail. Nach gewisser Zeit meinte der Schalthebel nicht mehr das zu machen, welches sein Auftrag war. Ständig in einer anderen Stellung, kaum zu schalten, die Gänge knallten nur so rein. Es war wie es war, 4 Boxenbesuche, um den Schalthebel wieder in seine korrekte Stellung zu bringen, also wieder Zeit liegen lassen. Beim Junior Team lief es besser, Philipp und Lennard spulten die Runden nur so runter. Lennard hatte im Feb gesagt , Papa ich fahr mit, und kurzerhand stellte man ein Übungsmoped auf die Füße, mit dem er schalten und fahren lernen konnte. Also für alle die dieses lesen, Lennard hat vor dem Rennen ca 10 Std. Moped fahren gelernt und hat den einen oder anderen auf der Strecke geärgert, weil er ein breites Kreuz hatte oder halt auch frech überholt hat, Respekt vom Vater.

Auf der Strecke ging es zu wie üblich, es wurde um jeden Meter Strecke gefightet. Die Teams haben alles gegeben, es gab gute Stellen zum überholen, Gruß an Heini, der die Strecke gesteckt hatte, und diese wurden ausgenutzt, so dass es immer wieder im Feld zu teils spektakulären Überholmanövern kam, die das Feld auch für den Zuschauer interessant gemacht hatte.

Auch der Fairness halber, es hat sich keiner unsportlich verhalten. Alle haben dem Gegner immer den gewissen Platz gelassen, und wenn es mal knapp war, dann bestimmt nicht mit Absicht.

Wie gesagt, keine Stürze, die Anlass gaben.

Ich glaube der eine oder andere war froh, weil komplett nass vom Regen oder einfach kaputt!!

Die 3 Stunden vom Geiler Keiler waren vorbei !!!!!

Aber, es wurde gemeckert, schon immer, die anderen sind schneller, von wegen mehr Hubraum.

Also, kurzerhand antreten und es wurden die Zylinderköpfe abgenommen, um dem Gegner klar zu stellen, das alles ok ist.

Und es war so, Alle Teams sind mit 50 ccm gefahren, also wer gemeckert hatte,

es gab keine Gründe, alles gut.

 

Platzierungen :

DAS Hopf Team :                11 Platz,,,,,         91 Runden

Das Hopf Junior Team :      17 Platz,,,,,,        87 Runden

Stoppelhasen :                    24 Platz,,,,,,,,,     76 Runden

 

 

 

In diesem Sinne

Mit sportlichem Gruß

Kähler

HOPF Team Chef

DAS Hopf Team

 

 

 

Reesdorf 4 Juli 2015,  Eine Kiste Bier

Es sollte wohl der heißeste Tag im Jahr werden, Temperaturen weit über 30 Grad, kam morgens im Radio.

Das Hopf Team hatte alles vorbereitet. Die Einladung war fristgerecht raus, die Mopeds waren eingestellt und die Mannen gingen an den Start.

Herrmann-David-Ring, MSC NORDMARK in Reesdorf

 

Nein, man muss leider ausholen, warum das Ganze. Letztes Rennen, Revensdorf, nach dem Rennen ist vor dem Rennen. In guter Bierlaune und am feiern, kam doch einer von den Gooseridern zum Chef und sagt, du bist zu langsam und ich seif dich ein. Das hat noch nie jemand zu mir gesagt, leider war mein gegenüber 1 Kopf größer, aber ich habe mich gereckt und ihm auf gefühlter Augenhöhe klar gemacht, das er noch mit der Klingel um den Tannenbaum gelaufen ist und ich schon Moped gefahren bin und 90 % am Fahrer liegt und nicht am Moped.

Alles klar, es wurde gewettet, eine Kiste Bier für den Gewinner, wer die schnellere Zeit raus haut.

Es musste also ein Kurs her, abgemacht wurde, das sich das Hopf Team darum kümmert. Kurz um , der Chef kennt seine Gegend und wusste von der Moto Cross Strecke, also kurz hingefahren, ein paar Runden gedreht und festgestellt, das geht. Kurz noch mit dem Betreiber gesprochen, ob wir dort ein Rennen austragen können. Wenn ihr mit den Mopeds kommt sperr ich sogar die Strecke kam es zurück. Also alles klar, es kann losgehen.

13.00 Uhr, die Teams trudelten ein, man war am zweifeln und schwitzen, ob das überhaupt Sinn macht. Es war einfach nur heiß, aber die Fahrer und Mopeds auch , also rauf auf die Strecke. Nach ein zwei Runden war uns allen klar, das ist nichts für Warmduscher, die Strecke ist geil und anspruchsvoll.

Die Stoppuhren waren bereit und die Start Ziellinie wurde kurzerhand mit dem Stiefel in den Boden gestampft. Es wurde eine Münze geworfen und die Startaufstellung war geregelt.

Kähler gegen Christian : eine Kiste Bier und die Schmach des anderen sehen können.

 Jetzt sollte die Entscheidung fallen und der Rest fährt mit um die Sache spannend zu machen und auch eine Zeit raus zuhauen.

Kähler steht am Start : Die Stoppuhr läuft und er gibt alles , immerhin geht es um eine Kiste Bier und um die Ehre, die Strecke ist staubig und der Boden hart, da es ja wochenlang nicht geregnet hat. Das Moped läuft gut und die Sprunghügel werden hart genommen und es kommen sogar Sprünge zustande die gut aussehen, alle Räder in der Luft, das Fahrwerk ist kurz vorm kollabieren, hält aber die Runde durch. Die Runde ist geschafft, völlig erschöpft und 110 Prozent gefahren, welche Zeit.

2 min 4 Sek.

Man zeigt Respekt und glaubt schon einpacken zu können.

Egal Christian ist dran : Er startet und das sogar schneller als sein Gegner, man spricht von min. 2 sec.. Auch er schlägt sich gut auf dem Kurs, man ist gespannt, weil was er da macht sieht einfach geil aus . Es ist vorbei, die Teams jubeln und die Zeit wird angesagt.

2 min. 8 Sek.

Keine Chance, das schaffen wir nie, aber am Schluss wird abgerechnet, es werden nun von den Jungs  andere Linien gewählt und nach und nach purzeln die Zeiten.

Nach dem Maik den  Vergaser getauscht hatte, fuhr die Karre auch endlich und konnte bessere Zeiten fahren.

Nachdem alle ihre 3 Runden gefahren sind, stellt man fest, alle liegen innerhalb einer Sek. Und man hat nicht auf die Hundertstel geachtet, weil es hat keiner damit gerechnet auf 1000 Meter Strecke die gleiche Zeit zu fahren.

Es wurde eine Zeit von 2 min. 1 Sek. Gefahren.

Was nun, Entscheidungsrunde, kurz gesprochen und man hat sich geeinigt,

 alles gut, geiler Nachmittag und alle Knochen heil, das Ziel war erreicht.

 So einen Tag muss man wiederholen, nur nicht im Sommer, einfach zu heiß, war man sich einig.

Das ganze wurde noch mit Bier besiegelt. Es wurde noch gefachsimpelt und ließ den Nachmittag ausklingen.

Eines wurde noch festgestellt, die Hackordnung im Team Gooserider, wer denn nun der bessere Fahrer sein soll. Man hat köstlich gelacht.

Die Teams sind nachhause und man freut sich auf das nächste Rennen.

 

In diesem Sinne

Kähler

Hopf Team Chef

DAS Hopf Team

 

 

 

 

 

 

 

Das erste Rennen der Saison

Schnapsglasrennen 2016

 

April April, der macht was er will,

auf dem Weg zum Rennen gegen 12.00 Uhr, sintflutartige Regenschauer auf der BAB. Also wie immer , Schlammschlacht, so Ulf seine Aussage.

Es sollte dieses Mal anders sein. Anmelden und Moped Abnahme noch im leichten Nieselregen und danach,

Sonne, Sonne, Sonne,Wind,Wind,Wind.   Gegen     14.30  Start      2   Stunden

Dieses Mal im Le -Mans Start, alles bei Sonnenschein. Die Meute ging auf die Piste, wie immer gut vorbereitet vom Veranstalter.  1330 Meter abgesteckt

Zwei Stunden die Stollen in den Boden stampfen und die meisten Runden raus holen. Dieses Mal als kleine Hürde ein Sprunghügel, der aber von allen gut  gemeistert wurde, schlimmer war dann die eine 180 Grad Kurve, die nur aus Sand bestand, ja Sand, tief und schmutzig und einfach kein Durchkommen, ich glaube, da hat jeder Mal im Dreck gelegen. Im Laufe des Rennens wurde der Kurs aber besser, die Linie war drin und die Strecke wurde immer trockener. Es kamen zu m Schluss noch beachtliche Rundenzeiten heraus, wo noch einmal von dem einen oder anderen zur Attacke geblasen wurde. Jeder hat bis zum Schluss alles gegeben und so soll es auch sein und das bei aller Fairness, immer einen cm Platz für den anderen gelassen.

Die Runden wurden dieses Mal wieder in alter Manier von den Frauen gezählt, sogar das Verdeck vom Wagen wurde geöffnet, um die Gesichter der Holden mit Sonne zu betanken.

 

Am Ende wurde abgerechnet:      Siegesehrung

Die Teams wurden alle einzeln aufgerufen, und  von den anderen Teams würdig gehuldigt.

Rotlicht und Pokale für die Ersten 3 Sieger wurden auf dem Siegertreppchen ausgegeben.

ALLES  GUT  ; ein klasse Auftakt für Saison

Ein Dank noch einmal an alle freiwilligen Helfer, die den ganzen Ablauf vom Rennen begleitet haben.

 

Teamwertung : 

DAS HOPF Team :                       6 Platz mit 41 Runden

DAS Hopf Junior Team :              7 Platz mit 37 Runden

DAS HOPF Team

 

 

Köhnholz zum Warm Up

2 April 2016

 

Schönes Wetter und mutige Männer, die ihre Zweitakter aus dem Winterschlaf geholt haben. Ca. 30 Teams waren vor Ort und haben 90 min alles gegeben.

Man hat das Material geprüft. Ach Was, es wurde ein Rennen gefahren, als wäre die Saison 2015 noch nicht beendet.

 

Teamwertung :

DAS HOPF Team hat den Tag den 11 Platz belegt,

DAS HOPF Junior Team den 15 Platz, obwohl mit Schwierigkeiten. Vergaser Probleme.

 

BERICHT 2016

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